„Ausgezeichnete“ Auszubildende
2011 Lisa Kopp 2. Innungssiegerin
2006 Hermann Jerke 1. Innungssieger
Da er über der Altersgrenze liegt,
wird er nicht mehr für den weiteren
Kammerentscheid zugelassen
2006 Marlene Weißer 2. Innungssiegerin
2. Platz bei der Ausstellung Landes-
wettbewerb der Handwerkskammern
„Die gute Form“.
Nominiert auf Bundesebene
2005 Benedikt Becherer 2. Innungssieger
Ausstellung Landeswettbewerb der
Handwerkskammern „Die gute Form“
2005 Martina Hettich Ausstellung Landeswettbewerb der
Handwerkskammern „Die gute Form“
2004 Sascha Keller 1. Innungssieger
3. Kammersieger
2003 Ina Binder 1. Innungssiegerin
2. Kammersiegerin
2002 Frank Oehl Ausstellung Landeswettbewerb der
Handwerkskammern „Die gute Form“
2001 Tobias Lamprecht 2. Innungssieger
2. Kammersieger
2001 Beat Heinzelmann 1. Innungssieger
1. Kammersieger
1. Landessieger Baden-Württemberg
5. Bundessieger Deutschland
2000 Rolf Broghammer Ausstellung Landeswettbewerb der
Handwerkskammern „Die gute Form“
Beruf kommt von Berufung
Schreiner zu sein, ist mehr als ein Job. Nur wer Spaß an seinem Beruf hat und sich dabei wohl fühlt, wird zufrieden sein - und die geforderte Leistung erbringen. Ein Händchen für Holz, ein Faible für Technik und Spaß am handwerklichen Arbeiten sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung bei uns. Wenn Sie dann noch mit offenen Augen
durchs Leben gehen sowie Interesse an Mathematik und Technik haben, passen Sie
zu uns. Zwei Auszubildende pro Jahr haben die Chance auf eine fundierte,
anspruchsvolle Ausbildung. Vielleicht sind Sie dabei?
Aus gutem Holz - die Ausbildung
Das erste Ausbildungsjahr steht ganz im Zeichen der Grundkenntnisse. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit erfahrenen Gesellen in Fertigung und Montage. Im
zweiten Jahr dürfen die angehenden Schreiner dann schon selbständig kleine Schreinerarbeiten übernehmen. Das dritte Jahr wird von der Prüfungsvorbereitung bestimmt. Der Auszubildende entwirft und fertigt seine „eigenen“ Möbel; von der Materialauswahl und dem Zuschnitt bis hin zur Endmontage. Natürlich kommt auch die theoretische Ausbildung nicht zu kurz. Zahlreiche
Informationen und innerbetriebliche Fortbildungen ergänzen und unterstützen das Schulwissen. Moderne Technik und die eigene Planungsabteilung, die ein
Gefühl für Form und Gestaltung vermittelt, tragen viel zum guten Abschneiden unserer
Auszubildenden bei.