Raumwandel
Studienarbeiten mit Schreinern -
Komfort im Alter
Gira-Revox-Studio
Die Firma Elektro-Pfaff, unser Werkteam-Partner, ist seit Mai 2008 mit einem
Gira-Revox-Studio in unserer Ausstellung vertreten.
Nach dem Motto Technik trifft Design werden in Kombination mit unseren Möbeln faszinierende Lösungen von modernstem Home Entertainment von den Herstellern Gira und Revox
ausgestellt.
Betriebseigene Rentenkasse
Unser Haus verfügt nun seit ein paar Jahren über eine betriebseigene Rentenkasse.
- Das Geld bleibt im Hause, der Betrieb kann damit arbeiten.
- Dieses wird extern von einem Beraterteam betreut und verwaltet.
- Über den Pensions-Sicherungsverein PSV sind die Vertragssummen gesetzlich gegen
Konkurs oder anderen Ausfall abgesichert.
- Es können alle steuerlich- und betriebswirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten genutzt und angewendet werden
- Der Arbeitnehmer kann Sozialversicherungs- und steuerfrei in seine Rentenkasse
einzahlen. Die Besteuerung fällt erst bei Bezug der Rente mit 65 Jahren an. Weitere Informationen erteilt
gerne Herr Bozenhardt von der privaten Akademie in Seefeld.

DAS PROJEKT RAUMWANDEL
Größere Umbauten an Wohnung und Haus stehen häufig an, wenn die Kinder ausziehen und die Wohnbereiche neue Funktionen
erhalten, oder wenn die Berufstätigkeit abgeschlossen wird und neue Aufgaben für die nächsten Jahre übernommen werden.
Bei RaumWandel werden Lösungen für Möbel und für Raumbereiche entwickelt, die in dieser Umbruchphase eingeplant und eingesetzt
werden können und dann die Bewohner die nächsten Jahre und Jahrzehnte begleiten. Die entwickelten Lösungen sollen von jedermann genutzt werden können, unabhängig von einer möglichen Einschränkung in Bewegung, Bedienung oder Benutzung. Sie begleiten damit auch die
unterschiedlichen gesundheitlichen Verfassungen der Bewohner und ermöglichen ein möglichst langes selbstständiges Wohnen in den gewohnten Räumen.
In den Möbeln stecken Ergebnisse und Überlegungen aus mehreren Veranstaltungen, in denen Architekten, Ärzte, Ernährungsberater, Normungsspezialisten, Wohnberater und viele weitere Fachleute
Fakten und Impulse vermittelten.
Im weiteren Fortgang des Projektes werden die Grundlagen daraus dokumentiert und
den mitwirkenden Betrieben für Kundenberatung zur Verfügung stehen.
Das Projekt wurde möglich durch die Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Modellprogramms “Neues Wohnen“.


BETT ZUM SCHIEBEN
Wer ausschließlich nachts im Bett liegt, der vermisst den Sonnenschein kaum und für den ist ein Bett ein Liegemöbel. Für Vielbenutzer aber wird das Bett zum Lebemöbel mit Kommunikation und Unterbringung.
Der Rost hat ein verstellbares Kopf- und Fußteil und verfährt in der Gesamthöhe für bequemes Sitzen und Einsteigen. Dieser Rost kann auch im gewohnten Bett
liegen. Die Räder haben vielfachen Nutzen. Sie ermöglichen, das Bett zu einem interessanteren Ausblick oder zu Möbeln und Medien zu schieben. Für bequemes Putzen ist Schieben sowieso positiv.
Sowohl Fußteil wie Kopfteil sind mit einem Griffprofil ausgerüstet. Es ermöglicht, sich sicher festzuhalten und auch sich beim Ankleiden sich aufzusetzen.
Die Bettseiten haben Nutprofile für Fachböden, Haken und Flaschenhalter, sie halten Nützliches in bequemer Greifnähe parat.
KONZEPTMÖBEL
Die Konzeptmöbel zeigen Impulse und Lösungsmöglichkeiten für ausgewählte Bereiche im Wohnen älterer Menschen. Als Beispiele wollen sie Argumentationshilfe geben und eine Möbellösung vorbereiten, die sich dann individuell in Gestaltung und Materialwahl
unterscheiden wird.
Entwürfe:
In Gruppen konzipiert, moderiert von Rainer Gall
Fertigung:
Sitzgarderobe:
Schreinerei Kiesewalter
Küche: Schreinerei Bohnert, Schreinerei Ehle, Ideal Möbel,
KA-Möbel und Schreinerei Stingel.
SpielArbeitsEsstisch:
Schreinerei Gindele GmbH
Wandboards mit Truhe:
Dreier Innenausbau GmbH
Kleiderschränke:
Innenausbau Bodamer
Bett zum Schieben:
Schreinerei Flaig

Fortbildung zum
Technischen Betriebswirt
Gerhard Aberle hat vor dem Prüfungsausschuss der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg die Prüfung mit großem Erfolg bestanden. Technische Betriebswirte decken vielfältige Bereiche des betriebswirtschaftlichen Aufgabenspektrums ab. Sie erstellen
Angebote und die Vorkalkulation, leiten Projekte unter
technisch-wirtschaftlichen Gesichtspunkten, koordinieren die Schnittstellen und
führen Mitarbeiter.
Er ist in unserem Unternehmen als Projektleiter eingesetzt und verantwortlich
u.a. für die Optimierung der Serienfertigung und Kapazitätsplanung.
Fortbildung zum
Gebäudeenergieberater im Handwerk
Über 80 Prozent des Gebäudebestandes in Deutschland wurde vor dem Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung im Jahre 1977 errichtet. Bezüglich der wärmetechnischen Ausstattung dieser Gebäude besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Der berufsbegleitende
Fortbildungslehrgang zum „Gebäudeenergieberater im Handwerk“ vermittelt Kenntnisse, die nötig sind, um die Kundschaft umfassend auf dem Gebiet des baulichen Wärmeschutzes und der Anlagentechnik zu beraten. Schwerpunkte der Fortbildung
liegen auf den Fachgebieten Bauphysik, Baukonstruktion, Baustoffe, Technische
Anlagen, Lüftungs- und Heizungstechnik.
seit über 100 Jahren